DiY Raspberry Pi “Point’n’Shoot” Kamera

Um bei der Maker Faire in Hannover ein paar lustige Foto zu machen haben wir uns eine Raspberry Pi “Point’n’Shoot” Kamera gebaut.

Der Raspberry Pi wurde mit einem Kamera Modul, Knopf als Auslöser, Status-LED, Gehäuse, USB Stick und einem Akku-Pack mit USB ausgestattet.

Raspberry_Pi_Point_and_shoot_Camera


Wird der Raspberry Pi aktiviert lädt ein Pyton Script welches die Status LED aktiviert und auf den Auslöser-knopfdruck wartet. Wenn ein Foto ausgelöst wird, geht die LED aus und der Raspberry schießt ein Foto. Nach Fertigstellung leuchtet die Status LED wieder. Die Fotos werden nummeriert auf dem USB Stick abgelegt.

Im Jahr 2013 ist es ein interessantes Erlebnis Fotos ohne Sucher oder Display zu schießen. Einfach hinhalten und abdrücken. Etwas Zeit sollte dem Raspberry gegeben werden, sonst gibt es verwackelte Fotos. In der Ruhe liegt das schöne Bild 😉

Viel Spaß beim Knipsen.

Luftkissen_gefaehrt Loetstation_maker_faire eulen_verkauf_maker_faire_hannover
Makerbot roboter SteamPunk-pc
ferngesteuerter_Haifisch Sir_Elton_Junk maker_faire_hannover_lego

Probleme:
-Da der Raspberry Pi keine Batterie hat muss er Datum und Uhrzeit mit dem Internet abgleichen. Deswegen sind all unsere Foto ohne brauchbare Zeitangabe.
-Da die Daten nicht sofort auf den USB Stick geschrieben werden, müssen wir dem Rapsberry ein paar Minuten Zeit geben. Sonst hat man nur leere Fotos. Mit der direkte Schreibmethode würde ein Foto 10 Sekunden benötigen.